



Wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflichten erhöhen die Haftungsrisiken für Unternehmen und deren Organe und stärken die Bedeutung von D&O‑Versicherungen.

Steigende Schadenersatzsummen, Prozessfinanzierung und Sammelklagen erhöhen die Unsicherheit und Belastung für Versicherer und Unternehmen.

Persistente PFAS reichern sich in Umwelt und Menschen an und stehen im Zentrum strengerer Regulierung und wachsender Haftungs- und Klagerisiken.

Mikroplastik ist langlebig, mobil und weit verbreitet und seine Umwelt‑ und Gesundheitsfolgen stehen zunehmend im Fokus von Forschung und Regulierung.

Lange Latenzzeiten und schwer erkennbare Risiken erschweren Kausalität und Schadenregulierung und gewinnen durch neue EU‑Regelungen weiter an Bedeutung.

Süchtig machende Software und Social Media beeinflussen das Verhalten der Nutzer und schaffen neue psychische, gesellschaftliche und haftungsrechtliche Risiken.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasch weiter und stellt neue Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz, Regulierung und Haftung bei Fehlfunktionen.

Die Kreislaufwirtschaft erfordert reparier- und recycelgerechtes Design und verändert Materialien und Prozesse mit Auswirkungen auf Produktsicherheit, Regulierung und Haftung.

Zunehmende Extremwetterereignisse treffen auf eine geschwächte Natur und erhöhen die Umwelt‑, Gesundheit‑ und Haftungsrisiken.

Assistenzsysteme und (teil-)automatisiertes Fahren gewinnen an Bedeutung und bringen neue Herausforderungen bezüglich Sicherheit, Software‑Abhängigkeit und Haftungsverlagerung.

Der Fragebogen ist eine Hilfestellung für das Erfassen von Risikomerkmalen von Photovoltaikanlagen.

Was man über das Erdbebenrisiko wissen sollte und wie es um die Versicherungssituation steht, beantwortet dieses Factsheet.

… dann wird es teuer: SVV-Chefökonom Jan Schüpbach über die wirtschaftlichen Risiken einer Erdbeben-Eventualverpflichtung – und warum eine Versicherung die nachhaltigere Lösung wär

Bei einem grossflächigen Cyberangriff könnten in der Schweiz Schäden von rund 2,5 Milliarden Franken entstehen. Rund 25 Prozent der Schäden wären dabei versichert.

Am 30. Oktober 2025 fand in der Galerie Kornfeld in Bern die Fachtagung Kunst des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV) statt.
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Drohnenaufnahmen zeigen die Auswirkungen des Felssturzes in Blatten. Gabor Jaimes und Thomas Kühni erklären, wie es zum Einsatz kam.
